Die Börsen reagieren mit massiven Verlusten auf die Zollankündigungen von Donald Trump. Ausgerechnet die Techmilliardäre, die dem US-Präsidenten zur Seite stehen, zählen dadurch zu den größten Verlierern. Brechen die Kurse weiter ein, könnte ihre Solidarität schwinden.
Sie sind auf der Suche nach Abwechslung für Ihren Rennradkalender? Rennradveranstaltungen gibt es viele. Wir haben einen Überblick, welche Formate zu Ihren Wünschen passen könnten – und ein paar Tipps, wie Sie Ihre nächste Veranstaltung finden.
Howard Lutnick geht auf in der Rolle als Exekutor von Trumps Strafzöllen. Scheitert die aggressive Strategie, dürfte der Handelsminister zum Sündenbock werden.
Die Autobauer reagieren auf die neuen US-Zölle: Während Nissan zwei SUV-Modelle in den USA vom Markt nimmt und Ford seinen US-Kunden satte Rabatte gewährt, setzt Stellantis die Produktion in Kanada aus. Mit Folgen auch für US-Beschäftigte.
Der Kursrutsch an den Börsen setzt sich nach Trumps Zollgewitter fort. Der Dax verliert zeitweise mehr als 2 Prozent, unter Druck stehen besonders die Titel von Banken. In den USA haben die Unternehmen des S&P 500 am Vortag rund 2,4 Billionen Dollar an Börsenwert verloren – der größte Tagesverlust seit Beginn der Coronapandemie.
Defekte Kühltruhen, Mäuse, Schimmel: Der Lebensmittelhändler Kaufland war wegen Hygienemängeln unter Druck geraten. Jetzt reagiert das Unternehmen.
Donald Trump wirft der EU vor, sich gegen US-Autoimporte abzuschotten. Doch dass Europäer so wenige US-Autos kaufen, liegt Experten zufolge an Qualität, Größe und Verbrauch der Wagen aus Übersee.
Riskant für OpenAI und vielleicht noch riskanter für Geldgeber SoftBank: Die 40-Milliarden-Dollar-Finanzierung für den KI-Überflieger OpenAI ist nicht nur die größte Start-up-Finanzierung der Geschichte, sondern auch eine der risikoreichsten.
Kaum ein Unternehmen wird so gefürchtet und kritisiert wie die Schufa, die sensible Finanzdaten von Millionen von Bürgern sammelt. CEO Tanja Birkholz will den schlechten Ruf abschütteln. Wie sie das angeht und was es bringen dürfte, darum geht es in diesem Podcast.
Unser Newsletter „Tech Update“ liefert wöchentlich exklusive Recherchen, Analysen und News zu Start-ups und Innovationen. Diesmal: The Exploration Company, SpaceX, OpenAI, Mitarbeiterbeteiligungen, TikTok und ein Spionagethriller um die Start-ups Deel und Rippling.
Der Renteneintritt wird entweder ersehnt oder gefürchtet. Sicher ist: Eine gute Vorbereitung auf den Ruhestand ist wichtig. Wie ein zufriedenes Leben nach dem Beruf gelingt.
Die frühere Airbus-Managerin Hélène Huby will mit ihrem Münchner Start-up The Exploration Company ein europäisches SpaceX aufbauen. Die Mission ihrer Firma: Das Weltall nicht allein Elon Musk zu überlassen. Oder ist es dafür schon zu spät?
Das US-Zollpaket von Donald Trump sorgt für einen Kurssturz bei internationalen Indizes. Der Dax bricht ein, der Dow fällt auf das tiefste Niveau seit Januar und der Nasdaq 100 fällt auf ein Sechsmonatstief.
Donald Trumps Zollhammer erschüttert die Weltwirtschaft. Zwischen den Zeilen finden sich jedoch allerhand Absurditäten und bizarre Details.
Der Sportartikelkonzern Puma hinkt seinem heimischen Rivalen Adidas massiv hinterher. Der bisherige CEO konnte das Ruder nicht herumreißen. Nun soll es Arthur Höld richten. Der Manager könnte sich damit auch für einen weiteren Spitzenposten in Stellung bringen.
Jeden Abend sortieren wir die wichtigsten Wirtschaftsthemen des Tages und versorgen Sie mit exklusiven Informationen. Heute mit Trumps Zollplänen gegen die ganze Welt, märchenhaften Dividendenströmen für Familie Schaeffler und weniger Emissionen für Pendelstrecken bei PwC.
VW-Chef Oliver Blume hat ein hartes Sanierungsprogramm inklusive Stellenabbau durchgedrückt. Zeitgleich hoffen 370 befristet Beschäftigte nun auf eine Festanstellung bei VW – wegen einer möglichen Panne bei der Vertragsgestaltung.
Der Chef des Autozulieferers Schaeffler sitzt auch im Aufsichtsrat von Continental – und achtet darauf, dass die Schaeffler-Familie als Hauptaktionär gut versorgt wird. Jüngster Coup: Sie darf sich auf mehr Dividende freuen.
Die von US-Präsident Donald Trump verkündeten Strafzölle treffen eine Liste von 185 Handelspartnern – Russland fehlt auf Trumps Liste. Die Ukraine soll dagegen Strafzölle zahlen.
Die Zolltafel von Donald Trump bringt die Weltwirtschaft in Aufruhr. Für Deutschland prognostizieren Experten einen Schaden von 200 Milliarden Euro. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Der kroatische Supersportwagenbauer Rimac will einem Bericht zufolge den 45-prozentigen Anteil von Porsche am Joint Venture Bugatti Rimac übernehmen. Das Angebot von CEO Mate Rimac ist auch als Schachzug im Verhandlungspoker um Bugatti zu verstehen.
Wie kamen Trumps Zollsätze von bis zu 50 Prozent zustande? Die US-Regierung nutzte eine Formel, die nun für Hohn und Spott sorgt. US-Präsident Trump erklärte, man habe alle „Formen des Betruges“ eingerechnet.
Kurz vor Ablauf der Frist für den Zwangsverkauf von TikTok wächst die Zahl der Interessenten. Neben Amazon zeigt auch der Gründer von OnlyFans Interesse an der Kurzvideo-Plattform. Doch Insider zweifeln, dass jedes Gebot ernst zu nehmen ist.
Die USA verhängen Zölle in unterschiedlicher Höhe – je nachdem, wie hoch deren Handelsbarrieren gegen US-Produkte angeblich sind. Der Überblick zeigt die Zölle gegen die wichtigsten US-Handelspartner sowie die Länder, die Abgaben von 30 Prozent oder mehr treffen.
Donald Trump will die Kontrolle über den Panamakanal übernehmen. Dafür setzt Washington die Regierung des mittelamerikanischen Landes unter Druck. Nun hat eine dänische Reederei eine Bahngesellschaft gekauft, deren Züge parallel zum Kanal verkehren.
Siemens verstärkt sein Softwaregeschäft erneut mit einer Übernahme. Für Dotmatics, eine auf Software für die Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln spezialisierte Firma, investiert der Konzern mehr als 5 Milliarden US-Dollar.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sieht die neuen US-Zölle als schweren Schlag für die Weltwirtschaft. Auch für die USA werde das Zollpaket „immense Konsequenzen“ haben – denn die Handelspartner werden sich wehren.
Was für eine pünktlichere Deutsche Bahn nötig wäre. Wie Klaus Rosenfeld die Geldströme der Schaefflers sichert und wie PricewaterhouseCoopers die Emissionen ohne Reiseverbote halbieren will – das und mehr erfahren Sie in der neuen Ausgabe von „manage:mobility“.
Die neue Bundesregierung muss Milliarden investieren – auch in die Bahn. Besonders profitiert davon womöglich Michael Peter mit seinem Unternehmen Siemens Mobility. Im Interview sagt er, wie die Siemens-Sparte dazu beitragen kann, die Bahn endlich pünktlicher zu machen.
Der US-Präsident verschärft seine aggressive Handelspolitik. Die wichtigsten Fakten zu Trumps neuem Zollpaket.